(Inhouse) Unser einzigartiger Agilitätscheck: Welchen Agilitätsgrad haben wir?

In Kürze

Welche Maßnahmen machen für Sie überhaupt Sinn? Wo können Sie etwas ausprobieren, neue Erfahrungen gewinnen? Unser Agilitätscheck nimmt die Beweglichkeit Ihres Unternehmens in den Fokus und ermittelt einen Agilitätsgrad als Basis für weitere Maßnahmen.

Eine einzige ist dabei immer gesetzt: Alle Unternehmen profitieren, wenn Sie sich als learning company begreifen, die Erfahrungen macht, auswertet und offen kommuniziert. In welcher Weise das geschieht, ist aber höchst unterschiedlich. Auch sinnvolle agile Maßnahmen lassen sich nicht über einen Kamm scheren. Nicht jeder braucht Kanban oder Lean. Manchmal geht es erst einmal um etwas anderes.

Das eine Unternehmen profitiert vielleicht vor allem von einem Innovationsteam, das andere von einer Stärkung der Zusammenarbeit, beispielsweise durch mehr laterale Führung. Manchmal geht es auch gar nicht um Agilität, sondern darum, mehr Sinn für die Mitarbeiter zu schaffen oder Sie sollten noch mal zurück auf Start: Die Vision entwickeln, kommunizieren und damit auch Ziele klären. Ohne eine zugkräftige Vision, ohne klare Ziele, steht Agilität nämlich auf verlorenen Posten.

In zwei Tagen gehen wir diesen Themen auf den Grund. Unser Konzept geht davon aus, dass Agilität ein Sowohl-als-Auch-Ansatz ist und es nur individuelle Lösungen geben kann – diese aber zum Unternehmen passen müssen.

Wir gehen bei unserem Agilitätscheck folgendermaßen vor:

  • Wir senden einen Fragebogen an alle Führungskräfte oder einen Teil. In diesem Fragebogen erheben wir u.a. das Agilitäts- und Führungsverständnis. Erfahrungsgemäß klafft das weit auseinander, jedoch bilden sich Wertecluster.
  • Wir kommen einen Tag ins Unternehmen und führen strukturierte Interviews mit 8-10 Führungskräften aller Ebenen. Jedes Interview dauert 20-30 Minuten. Anderthalb Stunden führen Sie uns durch die Firma, wir sprechen mit Mitarbeitern und machen eine Artefakte-Check. Artefakte sind manifestierte Werte. Wir sehen uns also an, wie sich das, was wir hören sichtbar niederschlägt – oder nicht. So werden Widersprüche sichtbar.
  • Am nächsten Tag besprechen wir in einem Workshop mit möglichst allen Entscheidern die Ergebnisse. Gemeinsam ordnet wir das Unternehmen mit unserem Reifegradmodellen ein. Der Agilitätsgrad umfasst die drei Komponenten Führungsreife, Mitarbeiter-Mindset und Innovationsklima. Wir sagen bewusst gemeinsam, denn wir setzen Ihnen nicht einfach etwas vor. Unsere Ansätze helfen lediglich bei der Zuordnung. Sie sind Experten für ihr Unternehmen, wir verstehen uns als Moderatoren und Einordnungshelfer.

Am Ende der beiden Tage bekommen Sie eine Dokumentation. Ziel ist es, die Agilitätsrichtung zu bestimmen.  Wovon brauchen Sie mehr oder weniger? Es geht um Ideen, aber noch nicht um konkrete Maßnahmen.  Unser Ziel ist es, dass Sie nach diesem Workshop selbst weiter am Thema arbeiten, wobei wir Sie gerne als Sparrings-Partner begleiten.

Honorare hierfür gestalten wir nach Unternehmensgröße: 3900,– für Unternehmen bis 150 Mitarbeiter, 4900,– für größere Firmen.

Unser Konzept:

Unser Konzept basiert auf langjähriger Erfahrung. Maßgeblich sind die integrativen Ansätze von Svenja Hofert (z.B. „Agiler führen“, SpringerGabler). Wir sehen Agilität nicht losgelöst vom Unternehmen, sondern definieren es als Beweglichkeit. Agile Maßnahmen unterstützen diese Beweglichkeit.

Unsere Berater und Trainer:

Als Berater sind von uns ausgebildete Senior-Trainer mit mindestens 25 Jahren Erfahrung und Führungspraxis auf 1. oder 2. Ebene. Das heißt wir arbeiten mit Personen, die die traditionelle Arbeitswelt genauso kennen wie den agilen Kontext. Alle haben betriebswirtschaftliche und psychologische Kenntnisse, eine Coachingsausbildung und sind Absolventen von TeamworksPLUS®.

Sind Sie Unternehmer oder Trainer, Berater, Coach und suchen ein offenes Angebot, dann empfehlen wir Ihnen alternativ „Agiler Führen“ (hier) oder unseren Train-the-Trainer-Workshop für agiles Arbeiten (hier).



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