Vie­le Mana­ger der älte­ren Genera­tio­nen erle­ben einen Kon­flikt mit den Digi­tal Nati­ves, die ande­re Erwar­tun­gen an das Arbeits­le­ben haben. Die Auf­ga­ben für Füh­rungs­kräf­te ver­la­gern sich und dazu braucht es ein Neu­den­ken, ein ande­res Mindset.

„Jeder Mensch trägt eine Art Vor­ein­stel­lung des Den­kens im eige­nen Kopf, die alles ande­re mode­riert – sein Mind­set“, erklärt Sven­ja Hofert, Manage­ment- und Kar­rie­re­be­ra­te­rin. Wer­te und Prin­zi­pi­en beein­flus­sen, wie wir Ent­schei­dun­gen tref­fen und wie wir Arbei­ten. Für den Schritt in die moder­ne Arbeits­welt reicht es des­halb nicht aus, inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gie ein­zu­set­zen und Digi­tal­kom­pe­ten­zen zu schu­len. Das Mind­set muss eben­falls den neu­en Struk­tu­ren Rech­nung tragen.

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