Die Intel­li­genz von Ein­zel­nen wirkt sich nicht auf das Grup­pen­er­geb­nis aus. Aber die sozia­le Sen­si­ti­vi­tät – vor allem von Frau­en. Das ermit­tel­te eine Stu­die des MIT, u. a. unter Lei­tung der Wis­sen­schaft­le­rin Ani­ta Wil­liams Woo­ley,  „Evi­dence for a Collec­ti­ve Intel­li­gence Fac­tor in the Per­for­mance of Human Groups“ 2010. Die Grup­pen war dann am effek­tivs­ten, wenn die Teil­neh­mer sozia­les Ein­füh­lungs­ver­mö­gen besa­ßen. Mehr Info.