Tea­ment­wick­lung wird defi­niert als Maß­nah­men­bün­del zur Leis­tungs­stei­ge­rung von Teams. Sie ist ein Pro­zess, zu dem als ers­te Maß­nah­me die Team­bil­dung steht. Tea­ment­wick­lung gibt Teams einen Rah­men, inner­halb des­sen sie zum sozia­len Mit­ein­an­der fin­den und ihre Zusam­men­ar­beit opti­mie­ren kön­nen.  Doch haben die­se Maß­nah­men über­haupt eine Wir­kung? Ver­bes­sert eine akti­ve Tea­ment­wick­lung wirk­lich die Leis­tung? Die hol­län­di­schen Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gen de Wit­te und Kui­pers unter­such­ten die Wir­kung von Maß­nah­men anhand von 37 Teams aus der Auto­mo­bil­in­dus­trie in einer Case Stu­dy on deve­lo­p­ment und Per­for­mance. Sie leg­ten dabei das 4‑Pha­sen-Modell von Hut und Mol­leman zugrun­de. Und stell­ten fest: Tea­ment­wick­lung wirkt — jedoch nicht line­ar anhand der Pha­sen nach Tuck­mann (For­mung, Stor­ming, Nor­mi­ning, Per­forming, Adjour­ning), son­dern gene­rell. Mehr.