33 Tipps für Online-Meetings und Online-Workshops

Unser Team­works-Bestof für Coa­ches, Trai­ne­rin­nen und Moderatoren

Vor eini­gen Tagen haben wir in unse­rem Blog 5 Tipps für die digi­ta­le Mode­ra­ti­on ver­öf­fent­licht. Sie ent­stan­den nach den ers­ten drei Tagen remo­te. Jetzt kön­nen wir die Tage kaum noch zäh­len — und legen noch mal ordent­lich einen drauf: In die­sem Bei­trag ver­öf­fent­li­chen wir 33 Tipps für die Mode­ra­ti­on von Online-Mee­­tings, Online-Work­­shops und Online-Semi­­na­­ren. Wir tref­fen kla­re Unter­schei­dun­gen und tei­len unse­re Tipps in Vor­her, Dabei und Nachher.

Es hat Zoom gemacht. Nicht nur Zoom boomt, auch ande­re Video­­kon­­fe­­renz- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­tools erobern den Markt in die­ser Coro­na­kri­se: Jit­si, Blizz, Mural… wer nicht “remo­te” groß­ge­wor­den ist, streckt die Segel vor dem Ange­bot. Denn Online-Mee­­tings, Online-Kon­­fe­­ren­­zen, Online-Work­­shops, Online-Live-Semi­­na­­re und Webi­na­re boo­men. Eine Chan­ce für Bil­dungs­an­bie­ter und Per­so­na­ler, die nicht leicht­sin­nig ver­tan wer­den soll­te. Denn das Online-Erle­b­­nis kann befrei­end und erhel­lend, aber auch frus­trie­rend sein.

Mit die­sem Bei­trag wol­len wir Tipps geben, was alles zu beden­ken ist. Die Tipps bün­deln wir in drei Abschnit­te: Vor­her, dabei und nach­her. Los geht’s.

VORHER: Vor dem Online-Meeting, dem Online-Workshop oder dem Online-Seminar

Hier fin­den Sie Tipps, die sich dar­auf bezie­hen, was vor dem Online-Mee­­ting, dem Online-Work­­shop oder dem Online-Semi­­nar zu beden­ken ist.

1. Was mache ich da? Das eigene Angebot klären

Übersichtstabelle Online-FormateDie Gren­zen sind alles ande­re als klar: Wo beginnt ein Work­shop und an wel­cher Stel­le genau endet ein Mee­ting? Was ist Webi­nar, was Online-Semi­­nar und was eher Online-Work­­shop. Unse­re Tabel­le links gibt eine Ent­schei­dungs­hil­fe. Ganz unten fin­den Sie sie noch mal in groß.

Auch Ihre Teil­neh­me­rin­nen kön­nen die­se Unter­schei­dun­gen oft nicht tref­fen. So haben wir mal eine Drei-Ster­­ne-Bewer­­tung für ein Webi­nar bekom­men, weil der Nut­zer einen Online-Work­­shop erwar­tet hat, das aber offen­sicht­lich begriff­lich nicht abgren­zen konn­te… also erklä­ren, was Sie da tun!

2. Wer bin ich? Die eigene Rolle klären

Dies schließt sich an den vor­he­ri­gen Punkt. Wel­che Rol­le habe ich in der von mir geplan­ten Ver­an­stal­tung? Vor allem zwi­schen Mode­ra­ti­on (Work­shop) und Trai­ning (Semi­nar, Webi­nar) besteht ein erheb­li­cher Unter­schied. Hilf­reich ist es, sich die Fra­ge nach dem „war­um“ zu stel­len. War­um kom­men Teil­neh­me­rin­nen in die Ver­an­stal­tung? Wol­len sie etwas ler­nen, dann geht es um ein Online-Semi­­nar, auch Online-Live-Semi­­nar genannt. Wol­len Sie sich über etwas klar wer­den und etwas gemein­sam erar­bei­ten, dann um einen Online-Work­­shop. Brau­chen Sie Infor­ma­ti­on, Klar­heit und kon­kre­te Ent­schei­dung, dann um ein Online-Meeting.

3. Wie lange? Die Dauer der Veranstaltung klären

Ein Mee­ting soll­te natür­lich deut­lich kür­zer sein als ein Work­shop. Gene­rell gilt für Online-For­­ma­­te: Mehr und weni­ger. Vor dem Bild­schirm sinkt die Auf­merk­sam­keit schnel­ler als im per­sön­li­chen Kon­takt. Des­halb emp­fiehlt es sich, kür­ze­re Ein­hei­ten zu pla­nen und mehr Pau­sen ein­zu­bau­en, wie auch schon Thors­ten hier geschrie­ben hat.

4. Wie viel? Die Zahl der Moderatoren festlegen

Wir haben die Erfah­rung gemacht, dass es einen zwei­ten Mode­ra­tor braucht, selbst wenn die Grup­pe gute tech­ni­sche Kennt­nis­se hat. Fol­gen­des sind mög­li­che Auf­ga­ben einer zwei­ten oder drit­ten Moderation:

  • Tech­ni­scher Support
  • Syn­chron mitschreiben
  • Chat beob­ach­ten und antworten
  • Hil­fe in den Bre­a­­k­out-Ses­­si­ons (Klein­grup­pen­ar­beit)
  • Kon­flikt­mo­de­ra­ti­on
  • Coa­ching bei emo­tio­na­len Themen
  • Über­nah­me von Schreibaufgaben
  • Gra­phi­cal Recording

Über­le­gen Sie sich, was Sie wirk­lich brau­chen. Dies ist auch abhän­gig vom For­mat und der Grup­pen­grö­ße. Über­le­gen Sie sich, wie sich die Mode­ra­to­rin­nen wäh­rend des Mee­tings abstim­men. Wir bil­den dazu Whats­app-Grup­­pen für den schnel­len Infoaustausch.

5. Womit? Die notwendigen Tools klären

Man­che sagen, der Erfolg eines Online-Mee­­tings oder Online-Work­­shops hän­ge an der Aus­wahl des rich­ti­gen Tools. Soweit wür­den wir nicht gehen. Meist bewährt sich eher das, was schon bewährt ist. Trotz aller Kri­tik an ZOOM ist das nun mal eine Platt­form, die bereits vie­le ken­nen — gera­de auch Men­schen, die inter­na­tio­nal arbei­ten. Eine ver­trau­te Platt­form senkt die Ein­stiegs­kos­ten für die Teil­neh­mer. Das ist nicht zu unter­schät­zen. Sie soll­ten sich näm­lich nicht nur die Fra­ge stel­len, wel­che Platt­form Ihren Trai­ner­leit­fa­den opti­mal umsetzt, son­dern auch, wie Sie tech­no­lo­gi­sche Hür­den maxi­mal senken.

6. Technische Pre-Maßnahmen planen

Bevor Ihr Online-Mee­­ting, der Online-Work­­shop oder das Online-Semi­­nar star­tet, soll­ten Sie sicher­ge­hen, dass alle das ent­spre­chen­de Vor­wis­sen haben. Sie kön­nen mit Zoom und ande­ren Platt­for­men ganz ein­fach kur­ze Vide­os mit Ihrer Stim­me dre­hen, so dass das per­fekt “gebran­det” ist. Sie kön­nen sich aber auch am Tag vor­her ver­ab­re­den, um gemein­sam die tech­ni­schen Grund­la­gen durch­zu­ge­hen. Wir bie­ten seit kur­zem einen Ein­stiegs­kurs für Digi­tal Non­na­ti­ves, da wir fest­ge­stellt haben, dass die Unter­schie­de doch viel grö­ßer sind als wir zunächst annahmen.

7. Welche Vorkenntnisse haben meine Teilnehmer?

Die­ser Tipp stammt aus dem älte­ren Büch­lein „30 Minu­ten Online-Mode­ra­­ti­on“ von Lothar Sei­fert, das 2012 erschie­nen ist, aber durch den weit­ge­hen­den Ver­zicht auf kon­kre­te Tool-Nen­­nun­­­gen eine sehr gute Wis­sens­grund­la­ge bie­tet. Vor allem auch für jene, die die Pha­sen der Mode­ra­ti­on nicht ken­nen und denen didak­ti­sches Wis­sen fehlt.

Fra­gen Sie Ihre Teil­neh­mer vor­ab mit einer ein­fa­chen Likert-Skala:

  • Wie ver­traut sind Sie mit der Technik? 
    • Gar nicht – kaum – teils – gut – sehr gut

8. Weniger ist mehr: Sparsam mit Tools umgehen

Es ist anspruchs­voll, mit meh­re­ren Tools zugleich zu arbei­ten. Wenn immer mög­lich, soll­ten Sie sich auf eines begren­zen. Was ein­ge­fleisch­ten „Remo­­te-Arbei­­tern“ leicht­fällt, ist für den Durch­­­schnitts-User eine extre­me Belas­tung. Wenn mehr Gehirn­ka­pa­zi­tät zu Lösung tech­ni­scher Pro­ble­me drauf­geht als für die eigent­li­chen The­men, wird das anfangs noch tole­riert sein, aber schon bald für Frust sorgen.

 9. Vorbereitung als Pflicht und nicht nur Kür: Inhaltliche Pre-Maßnahmen

Es ist zeit­auf­wen­di­ger in einem Online-Work­­shop alle The­men auf­zu­neh­men als in einem Prä­senz­mee­ting. Des­halb emp­fiehlt es sich schon vor­her Fra­gen und The­men zu sam­meln. Das lässt sich gut mit einer Live­schal­tung ver­bin­den, in der Sie die Tech­nik ver­mit­teln. Was Online-Live-Semi­­na­­re betrifft gilt: Semi­nar­scrip­te soll­ten vor­her gele­sen sein. Auch hier lässt sich sozia­ler Druck erzeu­gen, der dazu führt, das es pein­lich ist, sich nicht vor­be­rei­tet zu haben. Pla­nen Sie z.B. früh Übun­gen ein, die da anfan­gen, wo die Skrip­te aufhören.

10. Hörbar: Die eigene Stimme

Je län­ger eine Ver­an­stal­tung dau­ert, des­to wich­ti­ger ist ein guter Ton. Ich, Sven­ja, habe mal das Feed­back bekom­men, mei­ne Stim­me sei kaum einen ganz Tag zu ertra­gen. Nun gut, viel­leicht habe ich kei­ne Radio­stim­me, aber das hat­te sehr wesent­lich mit mei­nen Auf­nah­me­ge­rä­ten zu tun. Heu­te nut­ze ich für Vide­os ein Rode-Mikro und für Online-Schal­­tun­­­gen seit kur­zem Yeti.

Die Stim­me soll­te man vor­her tes­ten und sich ein Feed­back holen, wie etwa das Mikro am bes­ten ein­ge­stellt wird.

11. Sehbar: Das eigene Video

Der ers­te Ein­druck ist wich­tig und so soll­te gera­de die Mode­ra­to­rin nicht in den Sei­len hän­gen. Die Sitz­hö­he soll­te gut ein­ge­stellt sein. Eher stö­rend für die Teil­neh­me­rin­nen sind Stüh­le, auf denen man sehr viel wackeln kann – wenn auch für den Mode­ra­tor sehr bequem.

12. Outfit: Angemessene Kleidung ohne Riesenmuster

Lei­der sehen wir im Video bis­wei­len auch an ver­ant­wort­li­cher Stel­le Leu­te, die auf­ge­hört haben, auf sich zu ach­ten. Wir ver­ste­hen ja, dass es der­zeit schwie­rig ist, zum Fri­seur zu kom­men, aber als Mode­ra­tor oder Trai­ne­rin soll­te man seri­ös rüber­kom­men. Gro­ße Mus­ter sind eher zu ver­mei­den – was man trägt, soll­te sich nicht mit dem ver­wen­de­ten Hin­ter­grund bei­ßen. Sonst emp­fiehlt sich, was wir Frau­en meist eh schon wis­sen: Ori­en­tie­ren Sie sich am eige­nen Farbtyp!

13. Kontext: Passendes Hintergrundbild

Bei Zoom und in ande­ren Platt­for­men las­sen sich leicht Fotos ein­bau­en. Da sitzt man dann bei­spiels­wei­se wie unse­re Trai­ne­rin Car­men Rein­hardt neu­lich in unse­rem gemein­sa­men Kun­den­ge­spräch vor der Frank­fur­ter Sky­line – das macht was her. Die Aus­wahl des Hin­ter­grunds soll­te aber natür­lich zu der Ziel­grup­pe der Ver­an­stal­tung pas­sen und even­tu­ell einen inter­na­tio­na­len Cha­rak­ter berück­sich­ti­gen. Ernie aus der Sesam­stra­ße ist in den USA eben weni­ger bekannt.

14. Ambiente: Einrichtung und Artefakte

Ich, Sven­ja, nut­ze in You­tu­be-Vide­os ein Bücher­re­gal als Hin­ter­grund. Es passt zu mei­nem Image als Buch­au­torin. Ich lese viel und lie­be Bücher. Mar­ken­bil­dung ist ein­fach: Men­schen redu­zie­ren das, was sie von jemand wis­sen, auf weni­ge mar­kan­te Punk­te, meist nicht mehr als drei. Das soll­ten Sie sich zunut­ze machen.

Ab und zu sehen wir Kol­le­gin­nen, die vor Hin­ter­grün­den posie­ren, die Fra­ge­zei­chen erzeu­gen, so bei­spiels­wei­se ein Bett oder Kin­der­spiel­zeug. Sich im Home Office frei zu bewe­gen ist voll­kom­men OK, wenn man Teil­neh­me­rin ist, aber unse­rer Mei­nung nach weni­ger als Trai­ne­rin oder Mode­ra­to­rin. Ein Begrü­­ßungs-Fli­p­chart dage­gen kann toll aus­se­hen oder ein wie auch immer gear­te­tes Logo.

15. Branding: Das eigene Logo nutzen

Dort, wo das Video erscheint, lässt sich auch ein Fir­men­lo­go ein­bin­den oder ein Begrü­ßungs­bild. Die­ses wird immer sicht­bar, wenn man das Video nicht ein­ge­schal­tet hat. Das macht einen guten Ein­druck und wirkt professionell.

16. Hilfe: Telefonnummern parat halten

Manch­mal streikt das Inter­net oder eige­ne Band­brei­te reicht nicht aus. Die meis­ten Teil­neh­me­rin­nen wis­sen gar nicht, wel­che Inter­net­ta­ri­fe sie haben. So kann es sein, dass sich bei Ihnen zu Stoß­zei­ten schnel­ler die Ver­bin­dung ver­schlech­tert. Es rächt sich natür­lich, dass wir in Deutsch­land noch kaum Glas­fa­ser­ka­bel haben.

Wir haben sicher­heits­hal­ber zwei Inter­net­an­schlüs­se, das kann man aber auch anders lösen. Wich­tig ist, dass ein Aus­fall auf­ge­fan­gen wer­den kann.

Wenn alle Stri­cke rei­ßen, kann sich ein Teil­neh­mer auch per Tele­fon in ein Mee­ting ein­wäh­len. Das soll­te vor­her geklärt sein. Eben­so soll­ten sie Zugriff auf die Tele­fon­num­mern der Teil­neh­me­rin­nen haben, um gege­be­nen­falls anru­fen zu kön­nen oder ange­ru­fen zu wer­den. Spä­tes­tens hier zeigt sich der Wert eines 2. Moderators.

Mit­un­ter lässt sich das Pro­blem auch über eine par­al­le­le Whats­ap­p­grup­pe lösen, über die die Teil­neh­mer nach Hil­fe rufen kön­nen, wenn die Ver­bin­dung crasht.

DABEI: Im Online-Meeting, Online-Workshop oder Online-Seminar

16. Einstellung: Nur die Ruhe

Eine der wich­tigs­ten Hand­lun­gen ist die Stumm­schal­tung der Teil­neh­me­rin­nen. Der Mode­ra­tor kann bei Zoom und auf ande­ren Platt­for­men die­se Stumm­schal­tung über­neh­men. Die Teil­neh­mer soll­ten vor­ab so gebrieft sein, dass sie ihr Mikro ein­schal­ten, wenn sie etwas sagen wollen.

17. Stimmung: Reichlich Small Talk 

In eini­gen Büchern habe ich gele­sen, dass Small-Talk online nicht mög­lich sei. In den ers­ten Ver­an­stal­tun­gen ver­blieb ich des­halb ein­gangs stumm. Das ist aber wirk­lich Hum­bug. Man kann ganz genau­so reden wie in einem Semi­nar­raum, über den Kaf­fee, das Wet­ter, die Kin­der, die Video­hin­ter­grün­de… also The­men sind breit und reich­lich an der Ober­flä­che zu fin­den. Nur bes­ser nicht das Coro­na­vi­rus neh­men. Da kommt man schnell in eine poli­ti­sche Dis­kus­si­on und auch in emo­tio­na­le Schief­la­gen, da wir nie wis­sen, wie und wodurch Men­schen betrof­fen sind. Die leich­te Muße führt. Etwas Musik kann auch helfen.

Ach­ten Sie dar­auf, alle in den Small Talk ein­zu­be­zie­hen – so wie Sie es im Semi­nar­raum ja auch machen würden.

18. Präsenz: Sich erst einblenden, wenn man voll da ist

Für Teil­neh­me­rin­nen ist es irri­tie­rend, wenn da ein lee­rer Stuhl zu sehen ist. Im Zwei­fel: Bild aus!, Logo ein! Ach­ten Sie auch auf Stumm­schal­tung. Es ist nicht so schön, wenn man jedes Schlu­cken hört… Oder sogar einen per­sön­li­chen Plausch. Auf­pas­sen soll­ten Sie auch beim Screen­s­ha­ring. Neu­lich ver­gass unser lie­ber Thors­ten, sei­nen geteil­ten Bild­schirm zu stop­pen, wäh­rend er in sei­nen Bank­kon­ten stöberte.…Man lernt doch am meis­ten durch Fehler!

19. Social Framing: Regeln klar formulieren

Als wir anfin­gen, waren wir noch etwas unschlüs­sig, wie direk­tiv wir etwas ansa­gen. Ein häu­fig dis­ku­tier­ter Punkt war die Fra­ge, ob wir es zulas­sen wol­len, dass Bild­schir­me aus­ge­schal­tet sind. Es ist für Men­schen aber sehr irri­tie­rend mit schwar­zen Bild­schir­men zu reden, in deren Mit­te ein Name steht. Das mag für eine Online-Kon­­fe­­renz noch in Ord­nung sein, bei The­men die Ver­trau­en erfor­dern, sieht das anders aus.

Des­halb  emp­feh­len wir in Online-Work­­shops einen ein­ge­schal­te­ten Bild­schirm. Es ist voll­kom­men OK, wenn ein gewis­ser sozia­ler Druck ent­steht, indem Sie sagen „unse­re Emp­feh­lung ist, den Bild­schirm ein­zu­schal­ten, weil das dem Ver­trau­ens­auf­bau dient.“ Dadurch ent­steht ein “social framing”, Sie set­zen also einen Rah­men für das, was gewünscht ist — und geben damit auch Orientierung.

20. Erst warum, dann wie: Start with why

Da kom­men wir auch schon zu einem sehr zen­tra­len Punkt: Im Online-Mee­­ting und im Online-Work­­shop müs­sen Sie eben­so wie im Online-Semi­­nar (dort erst recht!) mehr erklä­ren als sonst. Die Kör­per­spra­che ist redu­ziert, die Intui­ti­on kocht damit auf Spar­flam­me. Hin­zu kommt, dass sich Intui­ti­on aus der ver­gan­ge­nen Erfah­rung bedient. Ist die­se nicht da, fehlt es dar­an. Also erklä­ren Sie, war­um Sie etwas machen und emp­feh­len. In einem Online-Mee­­ting soll­te die Fra­ge nach dem War­um immer vor dem „Wie?“ kommen.

21. Kreativ: Die Emotionen anspielen

Lan­ge Ein­stiegs­run­den sind ermü­dend. Des­halb ist es hilf­reich, sich über alter­na­ti­ve Che­ckins Gedan­ken zu machen und dabei krea­tiv zu sein. Wir haben letz­te Woche über Lieb­lings­blu­men gespro­chen und was unser schöns­tes Erleb­nis war. Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, die sich dar­an aus­rich­ten soll­ten, wie gut sich die Grup­pe kennt. Das Eis taut im Inter­net lang­sa­mer. Des­halb lässt sich ein Ein­stieg auch gut über das Ken­nen­ler­nen in klei­ne­ren Grup­pen gestal­ten, bevor man im Ple­num zusammenkommt.

22. Gruppenbildung: Zusammenbringen statt Findenlassen

Im Semi­nar­raum fin­den Men­schen über Bli­cke zuein­an­der. Online nicht. Des­halb ist es Auf­ga­be der Mode­ra­ti­on, die Teil­neh­me­rin­nen geschickt zusam­men­zu­brin­gen. Wer hat noch nicht mit wem gear­bei­tet? Dabei stellt sich auch immer die Fra­ge der Tech­nik: Idea­ler­wei­se ist pro Grup­pe eine Per­son dabei, die sich weni­ger gut mit den genutz­ten Tools auskennt.

23. Klarheit: Eindeutige Arbeitsaufträge

Ich, Sven­ja, bin als spon­ta­ner und intui­ti­ver Typ kei­ne Freun­din von sehr ein­gren­zen­den Arbeits­auf­trä­gen. Ich muss aber zuge­ben, dass das online ein­fach nötig ist. Die Teil­neh­mer brau­chen noch kla­re­re Beschrei­bun­gen, was Sie tun sol­len, weil die all­ge­mei­ne tech­ni­sche Ver­un­si­che­rung dazu kommt. Des­halb set­zen Sie viel in die Auf­ga­ben­be­schrei­bung. Sor­gen Sie zudem für deren Sicht­bar­keit und Prä­senz. Dies geht z.B. durch den Neben­ein­an­­der-Modus in Zoom. In Mural hilft die seit­li­che “Out­line”, sich immer wie­der zu orientieren.

24. Orientierung: Der rote Faden

Der rote Faden geht schnel­ler ver­lo­ren als in einem Prä­senz­trai­ning. Des­halb soll­ten Foli­en etwas anders aus­ge­ar­bei­tet sein. Das jewei­li­ge Haupt­the­ma kann z.B. klein erschei­nen, so dass die Teil­neh­me­rin­nen ver­ste­hen, wo sie gera­de sind. Es ist wich­tig, noch öfter zu sagen, wo man gera­de ist, da sich Zusam­men­hän­ge viel schnel­ler „aus dem Staub“ machen.

Also immer wie­der “da sind wir gera­de” sagen und das mit etwas ver­bin­den, das vor­her kam. Bil­der hel­fen auch sehr, denn sie stel­len die­sen roten Faden her.

25. Selbstorganisation: Verteilte Rollen

Des­halb sind ver­teil­te Rol­len auch so wich­tig. Die agi­le Mode­ra­ti­on hat uns ein Bewusst­sein über ver­teil­te Rol­len gebracht (hier unser vir­tu­el­les Ange­bot Agi­ler Mode­rie­ren digi­tal mit Clau­dia Tho­net). Der Mode­ra­tor ist im agi­len Kon­text nicht die eier­le­gen­de Woll­milch­sau, die für alles ver­ant­wort­lich ist. Nein, es ist abso­lut sinn­voll Mee­ting­rol­len zu ver­ge­ben, selbst in einem agi­len Scrum-Team, wo es bereits Rol­len gibt.

Noch wich­ti­ger ist es, ein Grund­ver­ständ­nis her­zu­stel­len: Wir sind hier alle ver­ant­wort­lich für das Gelin­gen! Jeder darf und muss sich einbringen.

26. Jeder macht mit: Rollen einblenden

Des­halb ist es hilf­reich, die Rol­len zu verteilen.Leider ver­gisst man schnell, wer wel­che Rol­le hat, wenn die­se nicht sicht­bar ist. In unse­ren Semi­na­ren ste­hen Rol­­len­auf­stel­­ler-Kar­­ten vor den Teil­neh­me­rin­nen. In einem Online-Mee­­ting oder einem Online-Work­­shop kann dies eben­so abge­bil­det wer­den: Ent­we­der die ver­wen­de­te Rol­len­kar­te wird als Hin­ter­grund­bild ver­wen­det oder die Teil­neh­me­rin schreibt es zu ihrem Namen dazu. Das geht bei Zoom rela­tiv ein­fach, muss aber vor­her bekannt und geübt sein.

27. “Frau Müller bitte”: Menschen direkt ansprechen

Sowohl bei der Ein­stiegs­run­de als auch im wei­te­ren Ver­lauf soll­te der Online-Mode­ra­­tor sei­ne Teil­neh­me­rin­nen direkt anspre­chen. Der intui­ti­ve Fluss, der sich in Prä­senz­se­mi­na­ren zeigt, ist online so schwer abzu­bil­den. Es hilft ein eige­nes und varia­bles Sys­tem zu ent­wi­ckeln, das für die Teil­neh­mer trans­pa­rent ist, z.B. nach Vor­na­me. Vor­sicht, man ver­gisst schnel­ler als im Prä­senz­kurs, dass man jeman­den ver­ges­sen hat!

28. Merkhilfen

Da die Kör­per­spra­che auf ein Mini­mum redu­ziert ist, fällt es auch schwe­rer, sich die ande­ren Teil­neh­me­rin­nen zu mer­ken. Das lässt sich ver­bes­sern, wenn jeder Teil­neh­mer ein Sym­bol mit­bringt, das eine Ver­knüp­fung ermög­licht. Eine Gefahr ist natür­lich aber auch da: Das jemand nur auf sein Sym­bol redu­ziert wird. Den­noch “die mit der Son­ne” merkt man sich eben leichter.

29. Mittendrin-Blitzlichter

Wie füh­le ich mich gera­de? Was in einem Semi­nar­raum schnell sicht­bar wird, bleibt im Online-Raum zu lan­ge ver­bor­gen. Des­halb ist es wich­tig, immer mal wie­der nach der Befind­lich­keit zu fra­gen. Das gelingt mit Sym­bo­len, von denen es bei Zoom eini­ge gibt oder durch Ein­zeich­nen auf einer Vor­la­ge, die der Mode­ra­tor auf ein Bord bringt, etwa ein Ran­king „so fit füh­le ich mich gerade“.

Mit dem Tool “Mural”, das wir gern ver­wen­den, lässt sich auch voten. Dazu wer­den ver­schie­de­ne Bil­der, etwa von Wet­ter­zu­stän­den von son­nig bis reg­ne­risch ein­ge­blen­det und die Teil­neh­me­rin­nen kön­nen die­se anklicken.

30. Sorgen Sie für rauchende Köpfe

Das gilt vor allem für Online-Semi­­na­­re und Online-Work­­shops, aber auch durch­aus für Online-Mee­­tings: Je mehr Teil­neh­me­rin­nen mit sich beschäf­tigt sind und an Lösun­gen arbei­ten, des­to weni­ger Lan­ge­wei­le taucht auf. Hal­ten Sie die Grup­pe des­halb beschäf­tigt. Wir haben gute Erfah­run­gen mit Fall­ar­beit und Rol­len­spie­len gemacht. Spie­le kamen weni­ger gut an oder wur­den eher als Schnick­schnack begrif­fen, weil sie mehr die tech­ni­sche Kom­pe­tenz anspiel­ten als den Aha-Effekt.

Es gilt, die rich­ti­ge Zone und einen Nerv zu tref­fen: Nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Und immer mit der Mög­lich­keit ver­bun­den, einen per­sön­li­chen Bezug herzustellen.

NACHHER: Nach dem Online-Meeting, Online-Workshop oder Online-Seminar

31. Retrospektive gehört dazu!

Die Retro­spek­ti­ve am Ende eines Online-Mee­­tings, eines Online-Work­­shops und eines Online-Semi­­nar soll­te obli­ga­to­risch sein. Eigent­lich gehört sie ja noch zum „dabei“, denn sie ist Teil des Mee­tings oder Workshops.

Bei Semi­na­ren emp­feh­len wir eine aus­führ­li­che Retro am ers­ten Tag. Dazu bie­tet sich Star­fi­sh oder die 5‑Fin­­ger-Retro an. Der Out­put nach die­sem detail­lier­ten Feed­back kann dann am nächs­ten Tag direkt umge­setzt werden.

Bei Online-Mee­­tings reicht manch­mal ein kür­ze­res For­mat, bei­spiels­wei­se mit drei Fragen:

  • Was fand ich gut?
  • Was fand ich nicht so gut?
  • Was wün­sche ich mir fürs nächs­te Mal? (mor­gen)

Das geht natür­lich schlecht mit 25 Teil­neh­mern. Hier las­sen sich klei­ne Grup­pen bil­den, die über Leit­fra­gen dis­ku­tie­ren und zu einem gemein­sa­men Feed­back kom­men, das aber natür­lich auch unter­schied­li­che Facet­ten beinhal­ten kann. Mode­ra­to­ren kön­nen in den Brea­k­ou­trooms (also den vir­tu­el­len Klein­grup­pen­räu­men) mit­hö­ren und sich so selbst Noti­zen machen.

32. Nachrauschen lassen und verankern!

Eine gute Nach­be­rei­tung ist eben­so wich­tig wie die Vor­be­rei­tung. Über­haupt ist die Ver­zah­nung von Maß­nah­men online noch mal zen­tra­ler. Vor allem bei Online-Semi­­na­­ren gilt: Wie kann der Stoff noch wei­ter ver­tieft wer­den? Wo kön­nen Teil­neh­me­rin­nen sich aus­pro­bie­ren? Ist Peer-Coa­ching mög­lich? Wie hel­fen Sie dabei? Wel­che Unter­la­gen stel­len Sie zur Ver­fü­gung? Wie kön­nen in der Pra­xis auf­kom­men­de Fra­gen beant­wor­tet wer­den? Je nach The­ma ist (min­des­tens) ein Fol­ge­ter­min zu empfehlen.

33. Evaluieren, aber richtig

Wenn Sie Online-Mee­­tings oder Online-Work­­shops und Semi­na­re eva­lu­ie­ren, ver­wen­den Sie idea­ler­wei­se ein ent­spre­chen­des Tool, etwa Easyfeedback.

Dabei ist die zen­tra­le Fra­ge, was Sie her­aus­be­kom­men möch­ten. Geht es um Zufrie­den­heit? Oder um den Lern­ef­fekt? Oder…? Wohl­­fühl-Eva­lu­ie­­run­­­gen sind seit lan­gem und zurecht umstrit­ten. So kann es ja durch­aus sein, dass jemand viel lernt, wenn er aus der Kom­fort­zo­ne gewor­fen wird und sei­ne Zufrie­den­heit nur mit­tel oder schlecht bewer­tet… Es lohnt sich, über die Art der Eva­lu­ie­rung nach­zu­den­ken — und auch dar­aus zu lernen.

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Online Train the Trainer mit Angela MüllerRegel­mä­ßig fin­den auf unse­rer Edu­­dip-Plat­t­­form halb­stün­di­ge, kos­ten­lo­se Webi­na­re statt, die bestimm­te The­men aus unse­rem Ange­bot auf den Punkt bringen.

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Und hier noch mal die Tabel­le in groß:

  Ziel Zahl Teil­neh­mer / Moderatoren Dau­er Ihre Rol­le Nöti­ge Technik
Online-Mee­­ting Ent­schei­dun­gen tref­fen, Infor­mie­ren, über Maß­nah­men abstimmen Bis 25

(2–4 Mode­ra­to­ren)

10 Min.-2 Stunden Die Mode­ra­ti­on bie­tet eine Prozesshilfe Video­kon­fe­renz­platt­form wie Zoom, Jit­si, Blizz
Online-Work­­shop Etwas aus­ar­bei­ten, gemein­sam etwas schaffen 6–8 (1–2 Mode­ra­to­ren)

10–12 (2–3 Moderatoren)

2–6 Stun­den Die Mode­ra­ti­on bie­tet Impuls und Prozesshilfe Video­kon­fe­renz­platt­form wie Zoom, Jit­si, Blizz plus Kollaborationssoftware
Online-Semi­­nar, auch Online-Live-Seminar Etwas ver­mit­teln, gemein­sam syn­chron lernen 6–8 (1–2 Mode­ra­to­ren)

10–12 (2–3 Moderatoren)

2–8 Stun­den Es braucht eine Mode­ra­ti­on, die auch die Trai­­ne­­rin­­nen-Rol­­le ein­nimmt. Das kön­nen auch zwei getrenn­te Rol­len sein Video­kon­fe­renz­platt­form wie Zoom, Jit­si, Blizz plus Kol­la­bo­ra­ti­ons­soft­ware plus ggfs. Video und ande­re Medien
Webi­nar Etwas ver­mit­teln, asyn­chro­nes Lernen Bis 60 Minu­ten oder Module Bis 60 Minu­ten oder Module Trai­ne­rin Webi­­nar- oder Video-Plat­t­­form, z.B. Edu­dip oder Youtube

Bei­trags­fo­to: Rido — Shutterstock.com

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3 Comments 

  1. […] 33 Tipps für Online-Mee­­tings und Online-Work­­shops — Team­works GTQ Gesell­schaft für Tea­ment­wick­lung…. Vor eini­gen Tagen haben wir in unse­rem Blog 5 Tipps für die digi­ta­le Mode­ra­ti­on ver­öf­fent­licht. Sie ent­stan­den nach den ers­ten drei Tagen remo­te. Jetzt kön­nen wir die Tage kaum noch zäh­len – und legen noch mal ordent­lich einen drauf: In die­sem Bei­trag ver­öf­fent­li­chen wir 33 Tipps für die Mode­ra­ti­on von Online-Mee­­tings, Online-Work­­shops und Online-Semi­­na­­ren. Wir tref­fen kla­re Unter­schei­dun­gen und tei­len unse­re Tipps in Vor­her, Dabei und Nach­her. Es hat Zoom gemacht. Nicht nur Zoom boomt, auch ande­re Video­­kon­­fe­­renz- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­tools erobern den Markt in die­ser Coro­na­kri­se: Jit­si, Blizz, Mural… wer nicht „remo­te“ groß­ge­wor­den ist, streckt die Segel vor dem Angebot. […]

  2. […] Wei­te­re all­ge­mei­ne Tipps fin­det ihr auch bei Teamworks. […]

  3. […] Zur Erstel­lung die­ses Abschnitts wur­den auch fol­gen­de Inter­­net-Quel­­len her­an­ge­zo­gen: computerwoche.de | organisationsberatung.net | karrierebibel.de | karrierebibel.de | karrierebibel.de | unternehmen-erfolgreich.com | businesscenter.at | computerwissen.de | coach-und-mentor.de | business-wissen.de | business-wissen.de | business-wissen.de | chemanager-online.com | bcc-ffm.de | leben-fuehren.de | economicsdiscussion.net | jendryschik.de | weka.ch | manager-magazin.de | knappmann.de | insights.controller-institut.at | weka.ch  | weka.ch | wirtschaftswissen.de | welt-der-bwl.de | gevestor.de | derbwler.de | fuer-gruender.de | additive.eu | lightspeedhq.de | scopevisio.com | ingenieur.de | online-lehrbuch-bwl.de | perwiss.de | experto.de | klug-md.de | dgfp.de | brandeins.de | oliver-schumacher.de | tecchannel.de | placetel.de | teamworks-gmbh.de […]

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